Humanitäre Hilfe statt Waffen

 

Wäre es nicht sinnvoll, anstelle der Milliardenbeträge und Waffen an die Ukraine Sachleistungen zu liefern?

Solange Waffen und Munition geliefert wird, reiben sich die Waffenindustrie und deren Lobbyisten die Hände, da sie damit Millionen-Gewinne generieren. Ergo dürfen weitere Lieferungen nicht gestoppt werden.

Dabei wäre es doch sinnvoller, der notleidenden Bevölkerung zu helfen mit Lebensmittel, Kleidung, Medikamente, Container als Unterkünfte und vieles mehr.

In einem früheren Artikel hier habe ich schon einmal geschrieben:

 

Man stelle sich mal vor: Nahrungsmittel- statt Kriegsindustrie 

Trinkwasser statt Ölpipelines

Traktoren statt Panzer

 

 
         

Milchpulver statt Sprengstoff 

Getreidesilos statt Munitionsdepots 

Spaten und Schaufeln statt Schusswaffen

 

Lastwagen, Bagger und Kräne statt Flieger, Panzer und Kanonen

Bekleidung für alle Menschen statt Kampfanzüge 

Katastrophenhilfe statt Stahlhelme 

Fleischproduktion statt Völkermorde 

Kartoffelfelder statt Raketenbasen 

Konservendosen statt Gewehrmunition 

Agrartechnologie statt Verteidigungstechnik 

Landwirtschafts- statt Verteidigungsminister 

Sozialer Wohnbau und Siedlungen statt Regierungspaläste und Kasernen

Landwirtschaftlich nutzbare Wege und Strassen statt verrottete Autobahnen 

Bäcker, Metzger und Gemüsebauer statt Kriegssoldaten, Feldwebels und Offiziere 

Bienenzüchter statt Pharmaforscher / Entwicklungshilfe statt Sandkastenkriegsspiele 

Eigeninitiative statt nutzlose, nicht angewandte und überflüssige Gesetzgebung 

Selbstschutz und -kontrolle statt Polizeigewalt 

Anstand und Respekt, Toleranz und Menschenwürde statt Religionsfanatismus, Gesetzgebung und Gerichtsbarkeit

Friedliches Miteinander statt Gewalt, Terror und Kriege

Interessengemeinschaften und Miteigentums-Genossenschaften statt Aktiengesellschaften

Finanzielle Hilfestellung statt Dividenden und Aktienanteile

Soziale Hilflosen- und Altersentschädigungen statt Direktorenboni

Alters- und Pflegeheime statt Börsen 

Unmittelbares handeln, statt Dummgeschwätz und Palaver.

Die Verarbeitung von Lebensmittel am Standort des Anbaus

 

Jeglicher Nahrungsmittelproduzent und –konzern darf nicht mehr börsenkotiert werden

Der globale Handel kann finanziell und logistisch von Regierungen gefördert werden, so wie es heute mit der Rüstungsindustrie gehandhabt wird


Blühende Landschaften statt zerstörte Städte


Gesunder Ackerbau statt Kriegsschauplätze

          


Zudem bleiben (leider) immer genügend Möglichkeiten für Korruption und Schmiergelder übrig. Auch der Schwarzmarkt und illegale Handel wird auch in diesem Bereich bewerkstelligt werden.

 

Es wären dies rosige Aussichten, wenn sie denn umgesetzt würde. Wachstum, Gewinnsteigerung und deren Ausschüttung an weiterführende, menschwürdige und lebensnotwenige Projekte versprechen ein Wachstumspotential ungeahnten Ausmasses, weltweit.

Nicht zuletzt garantieren wir damit ein Mindestmass an menschenwürdigem Leben für alle Mitmenschen auf diesem Planeten. Sie werden es uns danken, irgendwann, auf irgendeine Weise.

Und: Die Umwelt, derer wir uns auf natürlicher Weise bedienten, würde es uns danken, auf dem Land, im Wasser und in der Luft. Denn eines sollten wir uns immer vor Augen halten:

 

Mutter Natur holt sich immer das zurück, was wir ihr genommen haben.

 

Und all dies haben unsere „Lausbuben“ mit ihren globalen Streichen noch nicht begriffen, ich hoffe zumindest, wenn sie es dann endlich tun, dass es nicht zu spät ist.

Ein Paradigmenwechsel ist jederzeit möglich, man sollte ihn nur wollen. Viele akute und aktuelle Problem würden sich dabei von ganz alleine lösen. Denn menschengemachte Kriege, Hunger, Elend und gar Völkermord brauchen wir nicht, die Natur selbst stellt uns eh schon vor schier unglaubliche, aber nicht unlösbare Probleme.

Packen wir es an, ihr Lausbuben, wo immer ihr seid!


01.03.2025